Was ist eine Infrarotwärmekabine?

Nach­bil­dun­gen von Infra­rot­ka­bi­nen sind in vie­len Fit­ness­cen­tern und Sport­häu­sern zu fin­den. Die Infra­rot­wär­me­ka­bi­ne ist ein Raum, in dem man mit Hil­fe von Infra­rot­strah­lern hei­ße Luft erzeugt. Die­se Luft wird durch eine Glas­schei­be abge­schirmt und so kommt es nicht zu direk­tem Kör­per­kon­takt mit der Hitze.

Wie funk­tio­nie­ren die Wärmekabinen?

Bei der tra­di­tio­nel­len Wär­me­ka­bi­ne han­delt es sich um einen gemau­er­ten oder aus Beton gefer­tig­ten Raum, der auch als Sau­na bezeich­net wird. In der Regel ver­fügt ein sol­cher Raum über einen Ofen, der den Wär­me­kör­per erhitzt. Über­wie­gend wer­den dabei Erd­sau­na oder Lehm­sau­na genutzt, die je nach Grö­ße auch mit unter­schied­li­chen Leis­tun­gen ver­se­hen sein können.

Bei der Infra­rot­ka­bi­ne hin­ge­gen han­delt es sich um eine elek­trisch betrie­be­ne Sau­n­a­nut­zung ohne Beton­mau­er­werk. Statt­des­sen wird die­se in spe­zi­el­len Gerä­ten ver­ar­bei­tet und erzeugt durch ihren Ein­satz Wär­me. Schließ­lich gibt es noch die Infra­rot-Dampf­ka­bi­ne, die sowohl mit dem Auf­bau als auch der Ver­ar­bei­tung an eine nor­ma­le Dampf­bad­ka­bi­ne erin­nert. Die­se ist vor allem für Men­schen geeig­net, die bereits Erfah­rung mit der Nut­zung von Sau­nen haben.

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