Infra­rot Heiz­strah­ler: es gibt kei­ne effi­zi­en­te­re Wär­me­quel­le

Infra­rot­wär­me emp­fin­den Men­schen als sehr ange­nehm. Infra­rot Wär­me steckt vor allem in der Son­nen­en­er­gie. Unab­hän­gig davon, ob es im Frei­en bit­ter­kalt ist oder nicht: Die Infra­rot­strah­lung ist in der Lage, sämt­li­che Kör­per auf lan­ge Distanz zu erwär­men. Von der Son­ne erzeug­te Infra­rot­strah­len durch­que­ren auf ihrem Weg zur Erde den Welt­raum. Hier lie­ße sich theo­re­tisch eine kon­ven­tio­nel­le Hei­zung gar nicht ein­set­zen. Sie braucht zum Trans­por­tie­ren von Wär­me Luft. Auch Feu­er brennt im Welt­all nicht, denn den Flam­men fehlt der Sauer­stoff. Infra­rot Heiz­strah­ler sind auf ein Medi­um zum Über­tra­gen von Ener­gie nicht ange­wie­sen. Sie gehen den direk­ten und viel effi­zi­en­te­ren Weg. Erst nach­dem die Strah­lung auf Ober­flä­chen trifft, gibt sie die ent­hal­te­ne Ener­gie in Form von Wär­me ab. In einem Raum hei­zen sich alle Mate­ria­li­en auf­grund der Infra­rot­strah­lung auf. Die Kör­per erwär­men dann wie­der­um die Umge­bung. Der Raum wird warm.

Infra­rot Heiz­strah­ler: hoch­wer­ti­ge Qua­li­täts­wär­me­er­zeu­ger

Infra­rot­strah­ler sind äußerst lang­le­bi­ge Wär­me­s­pen­der, die selbst bei dau­er­haf­tem Ein­satz funk­tio­nie­ren. Die ent­hal­te­ne Elek­tro­nik ist ein­fach auf­ge­baut. Abge­se­hen von Schie­be- oder Dreh­reg­lern ent­hal­ten sie kei­ne kom­pli­zier­te Mecha­nik. Sofern doch mal ein Defekt vor­liegt, hal­ten sich die Repa­ra­tur­kos­ten in Gren­zen. Vie­le Her­stel­ler geben auf ihre Gerä­te eine lang­jäh­ri­ge Garan­tie, die die hohen Qua­li­täts­stan­dards sowie die soli­de Ver­ar­bei­tung unter­mau­ert. Der Betrieb ist abso­lut zuver­läs­sig, denn alle Aus­füh­run­gen ver­fü­gen über die vor­ge­schrie­be­nen Sicher­heits- und Prüf­zer­ti­fi­ka­te. Die unter­schied­li­chen Model­le sind spritz­was­se­run­emp­find­lich, was Infra­rot­strah­ler für den Außen­be­reich wie auch für das Bad attrak­tiv macht. Dau­er­haf­ter Näs­se soll­ten sie aller­dings nicht aus­ge­setzt sein.

Die Leis­tung und die Schutz­klas­se bestimmt den Preis von Infra­rot Heiz­strah­lern

Infra­rot­strah­ler las­sen sich in zwei Kate­go­ri­en ein­tei­len: in Heiz­strah­ler für den pri­va­ten und für den gewerb­li­chen Bereich und in Infra­rot­hei­zun­gen oder auch Heiz­pa­nee­le genannt. Die Prei­se hän­gen im Wesent­li­chen von der Leis­tung ab. Je grö­ßer die zu behei­zen­de Flä­che ist, umso höher soll­te sie aus­fal­len. Für den Innen­be­reich gilt die gro­be Faust­re­gel: ein Kilo­watt Leis­tung reicht für etwa fünf Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che aus. Klei­ne Model­le für das Schlaf­zim­mer oder für das Bad sind bereits ab 279 Euro zu haben. Bei Pro­fi­ge­rä­ten lie­gen die Anschaf­fungs­kos­ten weit­aus höher. Spe­zi­el­le Strah­ler zum Behei­zen groß­flä­chi­ger Lager­hal­len lie­gen im Bud­get bei ab. 799,- Euro.

Infra­rot Heiz­strah­lern sind ein­fach in der Hand­ha­bung

Die Hand­ha­bung ist ein­fach und bequem. Wär­me wird auf Knopf­druck erzeugt. Die Gerä­te benö­ti­gen nur sehr kur­ze Zeit, um auf Tou­ren zu kom­men. Lan­ge Anlauf­pha­sen wie bei kon­ven­tio­nel­len Heiz­kör­pern gibt es nicht. Der Wär­me­grad wird über Reg­ler ein­ge­stellt, man­che Model­le sind sogar mit inte­grier­ten Zeit­schalt­uh­ren aus­ge­stat­tet. Außer­dem las­sen sich eini­ge Hei­zun­gen über eine mit­ge­lie­fer­te Fern­be­die­nung steu­ern. Infra­rot­strah­ler sind dar­über hin­aus pfle­ge­leicht. Das Gehäu­se besteht in der Regel aus rost­frei­en Mate­ria­li­en wie Edel­stahl oder Alu­mi­ni­um. Es reicht voll­kom­men aus, ein Gerät hin und wie­der mit dem feuch­ten Lap­pen von Staub zu befrei­en.

Die opti­ma­le Posi­ti­on für Infra­rot Heiz­strah­ler

In wel­cher Höhe sich Infra­rot Heiz­strah­ler befin­den, ist in Anbe­tracht ihrer Leis­tung wich­tig. Ein Infra­rot Kurz­wel­len Heiz­strah­ler lässt sich in Kopf­hö­he anbrin­gen oder auch als Stand­ge­rät neben dem Schreib­tisch auf­stel­len. Dann wer­den wäh­rend der Arbeits­zeit Bei­ne und Knie sowie der Ober­kör­per ange­neh­mer Strah­lungs­wär­me aus­ge­setzt, was ins­be­son­de­re bei Arthro­se eine Wohl­tat ist. Die Heiz­ge­rä­te sind eben­so für die Befes­ti­gung unter der Zim­mer­de­cke geeig­net. Infra­rot­strah­lung soll­te in jedem Fall Area­le abde­cken, in denen sich Per­so­nen häu­fig auf­hal­ten. Die Inten­si­tät lässt sich über Dim­mer Stu­fen­wei­se oder bei Blue­tooth-Model­len sogar nahe­zu stu­fen­los ein­stel­len. Opti­mal ist auch der ziel­ge­rich­te­te und tem­po­rä­re Ein­satz von Infra­rot Heiz­strah­lern in Hal­len. Hier kön­nen bei­spiels­wei­se die Infra­rot­strah­ler durch Bewe­gungs­mel­der in zuvor fest­ge­leg­ten Inter­val­len geschal­tet wer­den. Durch intel­li­gen­te Steue­rungs­tech­nik las­sen sich so auch Tem­pe­ra­tur Grenz­wer­te vor­ein­stel­len damit die Infra­rot­strah­ler im Som­mer bei­spiels­wei­se nicht ansprin­gen. Das ist ein ent­schei­den­der Vor­teil gegen­über allen ande­ren Heiz­sys­te­men für hohe Räu­men wie Hal­len. Sowohl bei der Ver­wen­dung im Frei­en als auch bei der Ver­wen­dung in gro­ßer Höhe ist eine höhe­re Gerä­te­leis­tung vor­teil­haft. Ein Infra­rot Heiz­strah­ler mit ent­spre­chen­der Kraft sorgt sogar aus grö­ße­rer Ent­fer­nung für ange­neh­me Wär­me – selbst bei win­ter­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren. Man­che Model­le ste­hen auf Sta­ti­ven und sind höhen­ver­stell­bar, ande­re Aus­füh­run­gen sind hin­ge­gen für die Wand- und Decken­mon­ta­ge geeig­net. Der Abstand zum Men­schen ist von der Watt Leis­tung der Infra­rot Heiz­strah­ler abhän­gig und soll­te bei 2,0 kW Model­len zwei Meter nicht unter­schrei­ten.