Infra­rot Heiz­strah­ler Ter­ras­se

Wel­cher Elek­tro Heiz­strah­ler für Ihre Ter­ras­se geeig­net ist, ori­en­tiert sich an der Grö­ße der Flä­che, die im Wär­me­be­reich lie­gen soll und an der Lage. Eine offe­ne Ter­ras­se, die star­kem Wind aus­ge­setzt ist, benö­tigt eine höhe­re Heiz­strah­ler Kapa­zi­tät als für einen geschütz­ten Außen­be­reich.

Bei­spiel 1
Sie haben eine Ter­ras­se auf der Wind­sei­te, die cir­ca 15 m² groß ist. Hier emp­feh­len wir einen Ter­ras­sen­heiz­strah­ler mit min­des­tens 2 kW (2 Kilo­watt = 2.000 Watt)

Bei­spiel 2
Ihre Ter­ras­se oder Bal­kon ist wind­ge­schützt, der Wär­me­be­reich beträgt unge­fähr 10 m². Für die­sen Bereich ist ein 1,5 Kilo­watt star­ker Ter­ras­sen­heiz­strah­ler aus­rei­chend.

Zur Berech­nung der Wär­me­leis­tung im Außen­be­reich kön­nen Sie fol­gen­de Faust­re­gel anwen­den: Pro Kilo­watt decken Sie einen Wär­me­ra­di­us von unge­fähr 5 m² ab. Ist der Ter­ras­sen­be­reich unge­schützt, kön­nen Sie min­des­tens 500 Watt dazu addie­ren.

Vor­tei­le: Infra­rot Heiz­strah­ler Ter­ras­se

Welcher Heizstrahler für Terrasse?
Terrassenheizstrahler Burda Modulares System MSET 3.2

Elek­tro Infra­rot­strah­ler = Wär­me­strah­ler als Ter­ras­sen­hei­zung haben vie­le Vor­tei­le:

  1. Heiz­strah­ler bis 2 max. 3,3 kW wer­den ein­fach an eine haus­halts­üb­li­che Steck­do­se ange­schlos­sen.
  2. Elek­tro Heiz­strah­ler benö­ti­gen kein Brand­mit­tel wie Gas oder Öl (kein Heiz­pilz).
  3. Heiz­strah­ler sind im Betrieb geräusch- und geruch­los und kön­nen daher selbst auch im Win­ter­gär­ten ein­ge­setzt wer­den.
  4. Design Infra­rot­strah­ler fügen sich dezent in bestehen­de Ter­ras­sen­kon­struk­tio­nen ein.
  5. Infra­rot Heiz­strah­ler schen­ken “Sofort” Wär­me auf Knopf­druck

Ger­ne bera­ten wir Sie, wel­cher Ter­ras­sen­heiz­strah­ler für Ihre Ter­ras­se opti­mal sind und bau­sei­ti­gen Anfor­de­run­gen bei Ihnen erfül­len. Und wenn Sie einen Heiz­strah­ler mit inte­grier­ter Beleuch­tung suchen, dann bie­ten Ihnen die TERM L&H (Light & Heat) Model­le die per­fek­te Lösun­gen für Wär­me und Licht auf der Ter­ras­se, im Gar­ten, pri­vat oder gewerb­lich.

Jetzt NEU! Dun­kel­strah­ler mit Infra­rot Kurz­wel­le IR-A und Dun­kel­strah­ler mit Infra­rot Lang­wel­le IR-C-Strah­lung als Infra­rot­hei­zung für die wind­ge­schütz­te Ter­ras­sen.

Ter­ras­sen­heiz­strah­ler Zube­hör

Wie funk­tio­nie­ren Infra­rot Heiz­strah­ler?

Heiz­strah­ler: kurz­wel­li­ge Infra­rot­strah­ler

Als Infra­rot Strah­ler wer­den Hei­zun­gen sowie Rot­licht­lam­pen bezeich­net. Man unter­schei­det dabei in hoch­ef­fi­zi­en­te und äußerst lang­le­bi­ge Quarz Heiz­strah­ler, oft­mals inef­fi­zi­en­te Car­bon Heiz­strah­ler und den kli­ma­schäd­li­chen Gas Heiz­pil­zen.

Ein guter Infra­rot Heiz­strah­ler erzeugt kurz­wel­li­ge Infra­rot­strah­len, die Kör­per und Ober­flä­chen erwär­men. Sie wird vom Men­schen als ange­nehm wahr­ge­nom­men. Infra­rot­strah­ler unter­schei­den sich von gewöhn­li­chen Heiz­kör­pern. Sie kom­men im Wohn­be­reich, in der Indus­trie, beim Arzt, in der Gastro­nomie und auch in der Tier­zucht / Pfer­de­hal­tung zum Ein­satz.

Kon­ven­tio­nel­le Hei­zun­gen: ohne Luft kei­ne Wär­me

Her­kömm­li­che Heiz­kör­per und Infra­rot­strah­ler wie der Infra­rot Heiz­strah­ler unter­schei­den sich auf den ers­ten Blick kaum – bei­de Vari­an­ten sor­gen für Wär­me. Der Unter­schied besteht in der Art der Wär­me­er­zeu­gung. Gewöhn­li­che Hit­ze­quel­len wie Feu­er, Öfen und Hei­zun­gen benö­ti­gen Luft zum Erwär­men der Umge­bung. Sie fun­giert als Trä­ger, der Wär­me auf Ober­flä­chen oder an unse­re Haut lei­tet. Die­ses Prin­zip hat seit jeher gut funk­tio­niert, ener­gie­ef­fi­zi­ent ist es aller­dings nicht. Ein Groß­teil der Ener­gie wird zum Auf­hei­zen der Umge­bungs­luft auf­ge­braucht, nur einen gerin­gen Teil spei­chern die in der Nähe gele­ge­nen Kör­per. Sie geben je nach Beschaf­fen­heit die Wär­me schnel­ler oder lang­sa­mer an die Raum­luft ab.

Was ist ein Infra­rot Heiz­strah­ler?

Infra­rot Heiz­strah­ler haben die Son­ne als Vor­bild

Der mit Abstand leis­tungs­stärks­te Ener­gie­er­zeu­ger ist die Son­ne. Sie bringt nicht nur Licht, son­dern auch Infra­rot­strah­len her­vor. Sie wird stän­dig ins All geschleu­dert, trifft sie nach acht Licht­mi­nu­ten auf die Erde, erwärmt sie zuver­läs­sig Mee­re, Land­schaf­ten und Gebäu­de. Ohne Son­nen­en­er­gie wäre kein Leben mög­lich. Infra­rot­strah­ler arbei­ten nach dem glei­chen Sche­ma. Sie erzeu­gen rei­ne Infra­rot­strah­lung, die kein Trans­port­me­di­um wie Luft, Gas oder Was­ser benö­tigt. Die Infra­rot Strah­lung gibt erst dann Ener­gie in Form von Hit­ze ab, wenn sie auf Ober­flä­chen trifft. Wär­me wird von Gegen­stän­den gespei­chert und an die Umge­bung abge­ge­ben. Infra­rot­strah­ler haben einen wesent­lich höhe­ren Wir­kungs­grad als kon­ven­tio­nel­le Hei­zun­gen, sie gehen den effi­zi­en­te­ren Weg.

Infra­rot Heiz­strah­ler: die kos­ten­güns­ti­ge Strom­hei­zung

Hei­zen durch Strom gilt weit­hin als Kos­ten­fal­le. Das stimmt, denn Radia­to­ren und Nacht­spei­cher­hei­zun­gen sind wah­re Strom­fres­ser. Das trifft nicht auf Infra­rot­hei­zun­gen oder wie in die­sem Fall den Infra­rot Heiz­strah­lern zu. Für den Betrieb wird selbst­ver­ständ­lich auch Elek­tri­zi­tät benö­tigt. Die­se set­zen die Gerä­te jedoch effek­tiv in Wär­me um. Glü­hen­de Heiz­dräh­te oder Spi­ra­len gibt es bei Infra­rot­strah­lern jedoch nicht. Die Model­le ver­wan­deln Strom aus­schließ­lich in ange­neh­me Infra­rot­strah­lung, ohne (kaum) dabei Hit­ze an die Raum­luft abzu­ge­ben.

Wo Infra­rot Heiz­strah­ler anbrin­gen?
Was gibt es bei der Instal­la­ti­on zu beach­ten?

Infra­rot Heiz­strah­ler: Infra­rot­tech­nik lässt sich über­all ein­set­zen

Infra­rot Strah­lungs­wär­me kommt selbst in hoher Kon­zen­tra­ti­on der Gesund­heit zugu­te. Sie wird zur par­ti­el­len Behand­lung von Mus­kel­be­schwer­den und eini­ger Atem­wegs­er­kran­kun­gen ein­ge­setzt. In Stäl­len sor­gen Rot­licht­lam­pen bei nied­ri­gen Umge­bungs­tem­pe­ra­tu­ren für das Wohl­be­fin­den von Pfer­den oder Küken. In den eige­nen vier Wän­den erzie­len schon klei­ne Gerä­te ab 800 Watt behag­li­che Wär­me – egal ob im Wohn­zim­mer oder im Bad. Je nach Aus­füh­rung sind Infra­rot­strah­ler als ergän­zen­de oder als voll­wer­ti­ge Raum­hei­zung geeig­net. Die Effi­zi­enz sowie den hohen Wir­kungs­grad der Infra­rot Heiz­strah­ler macht sich auch die Gastro­nomie zunut­ze.

Klei­ne Ter­ras­sen­hei­zer mit bis zu 2 kW las­sen sich in Son­nen­schir­men oder in Mar­ki­sen inte­grie­ren. Die nächst grö­ße­re Leis­tungs­stu­fe ist bei uns als Stand-Heiz­strah­ler mit 3 kW ver­füg­bar und reicht zum Bei­spiel für 24 Qua­drat­me­ter Frei­flä­che im Gar­ten, Bal­kon oder Ter­ras­sen.

Fast alle Model­le sind für die Wand und Decken­mon­ta­ge glei­cher­ma­ßen geeig­net. Woh­li­ge Tem­pe­ra­tu­ren las­sen sich so unter frei­em Him­mel eben­so gut erzeu­gen wie unter über­dach­ten Ter­ras­sen.

Ein gro­ßer Vor­teil gegen­über kon­ven­tio­nel­len Gas­heiz­pil­zen ist, dass mit elek­trisch betrie­be­nen Ter­ras­sen­hei­zern selbst gro­ße Außen­area­le kom­plett und kos­ten­güns­tig durch Ter­ras­sen­heiz­strah­ler mit schnel­ler Wär­me ver­sorgt wer­den kön­nen. Hier wer­den aller­dings Infra­rot­strah­ler im Kilo­watt Bereich zwi­schen 2.000 Watt und bis zu 16 kW ein­ge­setzt.

Die­se Strah­ler wer­den dann aber in sehr gro­ßer Distanz, wie in Sta­di­en oder in hohen Hal­len wie Kir­chen, ange­bracht und spen­den den­noch ange­neh­me Infra­rot-Wär­me. Der Min­dest­ab­stand beträgt bei 2.000 Watt Gerä­ten ca. 2,1 Meter und bei Gerä­ten ab 6 kW min­des­tens 4,5 Meter. Bei noch leis­tungs­stär­ke­ren Infra­rot­strah­lern wer­den Abstän­de von 10 Metern emp­foh­len. Durch ent­spre­chen­des Zube­hör kön­nen nahe­zu alle guten Ter­ras­sen­heiz­strah­ler auch mit einer Fern­be­die­nung gesteu­ert wer­den. Alle unse­rer Design Heiz­strah­ler der Mar­ke BURDA Per­fec­t­Cli­me bie­ten die­se Mög­lich­keit.

Ist ein mit Gas betrie­be­ner Heiz­pilz erlaubt?

Heizstrahler Testsieger: gestestet von vergleich.orgIn vie­len deut­schen Innen­städ­ten Deutsch­lands sind Gas-Heiz­ge­rä­te mitt­ler­wei­le nicht mehr erlaubt. Sie tra­gen zur Ver­schlech­te­rung der Luft­qua­li­tät bei und sto­ßen kli­ma­schäd­li­ches CO2 aus. Zudem dür­fen Gas­heiz­strah­ler aus­schließ­lich unter frei­em Him­mel zum Ein­satz kom­men und kei­nes­falls in Win­ter­gär­ten betrie­ben wer­den. Die Leis­tung der Gas-Ter­ras­sen­heiz­strah­ler ist im Ver­gleich zu den elek­tri­schen Heiz­strah­lern um ein viel­fa­ches schlech­ter. Der Elek­tro Quarz-Heiz­strah­ler TERM 2000 Color mit Blue­tooth App, Infra­rot Fern­be­die­nung und den inno­va­ti­ven Ultra Low Gla­re Quarz-Heiz­röh­ren erwärmt einen Bereich von bis zu 14 m² bin­nen 1 Sekun­de, ganz ohne Vor­wärm­pha­se. Der Infra­rot Ter­ras­sen­heiz­strah­ler pro­du­ziert ange­neh­me Wär­me an nahe­zu jedem Ort und schnei­det als ein­zi­ger im Infra­rot­strah­ler Test mit der Note sehr gut ab. Der Ein­satz von Gas-Ter­ras­sen­heiz­strah­ler birgt Risi­ken. Das han­tie­ren mit brand gefähr­li­chen Gas­fla­schen erfor­dert sorg­sa­men Umgang, ein Min­dest­maß an geschul­tem Per­so­nal und nicht sel­ten auch ein erhöh­ter Sicher­heits­auf­wand für das Ver­stau­en und Bevor­ra­ten der Gas­fla­schen.

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