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Infra­rot Heiz­strah­ler und Infra­rot­hei­zun­gen mit der IP24-Zer­ti­fi­zie­rung (Schutz­klas­se)

sind für Feuch­träu­me und über­dach­te Frei­flä­chen zuge­las­sen und geeignet.

Die Schutz­klas­se IP24 lässt die Heiz­ge­rä­te für den Ein­satz in Feuch­träu­men zu. Eine hilf­rei­che Defi­ni­ti­on lie­fert hier Wikipedia:

Ein Feuch­t­raum ist ein Begriff aus dem Bau­we­sen, der jedoch nor­ma­tiv nicht erfasst ist. In den unter­schied­li­chen Gewer­ken im Hoch­bau gibt es unter­schied­li­che Defi­ni­tio­nen eines Feuch­trau­mes. Bei­spie­le unter­schied­li­cher Definitionen:

  • Raum, in dem lang­fris­tig bezie­hungs­wei­se per­ma­nent eine Dau­er­luft­feuch­tig­keit ober­halb 70 % herrscht.
  • Raum, in dem anfal­len­de Luft­feuch­tig­keit nicht durch eine freie Lüf­tung (zum Bei­spiel geöff­ne­tes Fens­ter) abge­führt wer­den kann.
  • Raum, in dem eine erhöh­te Luft­feuch­tig­keit nicht nur peri­odisch auftritt.
  • Raum, in dem nut­zungs­be­dingt mit einer dau­er­haft erhöh­ten Luft­feuch­tig­keit zu rech­nen ist.

Einen Raum als Feuch­t­raum zu bezeich­nen, ist daher schwie­rig. Oft­mals wird des­halb eine Umschrei­bung gewählt, bei­spiels­wei­se „Raum mit erhöh­ter Feuch­te­be­las­tung“ oder „Raum mit stän­dig hoher Luftfeuchte“.

Öffent­li­che Bäder, Schwimm­hal­len, (Gemeinschafts-)Duschen und Sau­nen kön­nen als sol­che Räu­me ange­se­hen werden.